Trikont Aachen – Anmeldung beendet

Veröffentlicht von Matthias am 21.02.2010

Die Veranstalter des Trikont Aachen informieren darüber, dass alle Plätze belegt sind. Gleiches gilt für die Warteliste.

Anmeldungen zum Trikont sind daher auch nicht mehr möglich.

Da der Ansturm auf die begrenzten Teilnehmerplätze jedoch hoch war, wird es voraussichtlich noch in 2010 einen weiteren Trikont geben. Weitere Informationen dazu erhaltet ihr wenn es soweit ist auf www.trikont-aachen.de.

Paula – Nominierungen möglich

Veröffentlicht von Matthias am 10.02.2010

Ab heute habt ihr die Möglichkeit, eure Favoriten für den PAULA zu nominieren.

Du weißt nicht, wer oder was PAULA ist? Dann schau lieber schnell hier nach, denn du kannst mitbestimmen, wer diese Auszeichnung erhält!

 

 

 

Wie funktioniert die Nominierung?

Zur Nominierung gibst du zunächst bitte den Namen des Dozenten bzw. der Person ein, die ihr nominieren wollt. Als nächstes wählst du aus, in welcher Kategorie du diese Person nominieren willst. Zur Auswahl stehen “Beste Vorlesung”, “Bestes Bed-side-teaching” und “Organisation”.

Danach gibst du die Veranstaltung (z.B. Vorlesung, Kurs…) an, und begründest kurz, warum du diese Person nominierst.

 

Bis zum 11. Juni 2010 um 12 Uhr sind Nominierungen möglich, ab dem 14. könnt ihr dann auf der Seite der Fachschaft Medizin für eure Favoriten abstimmen.

 

 

Bitte beachten

Da in den letzten Wochen gehäuft eine gewisse Person von nachweisbar ein und derselben Person vorgeschlagen wurde, immer von den gleichen IPs und mit den im Wortlaut gleichen Begründungen, sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass solche Mehrfachvorschläge ganz gewiss keinen Effekt haben. Wer einmal einen Kandidaten vorgeschlagen hat, braucht ihn nicht noch weitere 16x vorschlagen, auch wenn er sich von dieser Person noch so gut behandelt gefühlt hat.

 

 

 

Ab dem 11. Juni 12Uhr ist die Vorschlagsphase abgeschlossen. Alle bisherigen Vorschläge werden vom PAULA Team bearbeitet. Ab dem 14. Juni kann dann auf der Seite der Fachschaft Medizin abgestimmt werden.

Geschützt: AKN Fortbildung Advanced Life Support / PHTLS

Veröffentlicht von Matthias am 8.02.2010

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Onkel Max erzählt: NRW-Ticketing Solingen

Veröffentlicht von Axel am 5.02.2010

Man lernt im Laufe seines Lebens, dass es Dinge gibt, für die man sich rechtfertigen muss: Wenn man zum ersten Date zu spät und in Begleitung erscheint, muss man sich rechtfertigen; wenn man Speedmetal, Trashmetal und Deathmetal nicht auseinander halten kann, muss man sich rechtfertigen; …


…Wenn man Pommes am liebsten ohne Sauce, Brot ohne Butter und Cornflakes ohne Milch isst, muss man sich rechtfertigen; wenn man an Karneval zu Hause bleibt, im Hochsommer in die Eisporthalle geht, am Wahltag lieber ein Lokal im herkömmlichen Sinne besucht – oder wenn sich mitten in einer Partie Pfannkuchenfrisbee herausstellt, dass ein Zuschauer sich bei der Armenspeisung engagiert, dann muss man sich rechtfertigen. Seit neustem weiß ich, dass auch ein Ausflug nach Solingen etwas ist, für das man sich rechtfertigen muss.


Erzählt man seinen Freunden, am Wochenende fahre ich mal nach Köln, nach Dortmund, Essen oder Bonn wird dieser Plan mit zustimmendem Nicken abgetan und man redet weiter worüber man eben redet. So genau könnte wahrscheinlich auch niemand sagen, was so gut daran ist, da mal hinzufahren. Aber es besteht anscheinend eine geheime Übereinkunft, dass es sich für einige Städte lohnt, die eigene zu vernachlässigen. Mit Solingen ist es anders. „Solingen, wieso denn Solingen? Wie kommste denn darauf?“, werde ich gefragt und das da vom darauf wird zusätzlich gedehnt, während mein Gegenüber die kleine Stadt auf seiner imaginären Landkarte sucht. „Das ist bei Wuppertal“, antworte ich vorsorglich, „Ich schreib doch diese Kolumne über das NRW-Ticket, dachte wär doch mal interessant – Solingen – war man ja eher noch nicht, oder?“ Aber mehr als höfliche Skepsis kann ich so nicht gewinnen: „Würd man auch eher mal nicht hinfahren, oder?“


Über Solingen weiß ich nicht viel. Die Messer kommen daher, soviel ist klar. Zusammen mit meiner Freundin sitze ich im Regionalexpress, der sich unter beständiger Bewölkung ins bergische Land windet. Ich habe mir ein Buch mit auf die Reise genommen, das ein Solinger geschrieben hat. „Lenin kam nur bis Lüdenscheid“ von dem derzeit gefragten Richard David Precht. Es handelt von der Kindheit des Autors, der in einer westlinken Familie inmitten von Provinzlern aufwächst. In Lüdenscheid gab es eine rote Jugendgruppe, in Solingen nicht. Er schreibt: „Der Solinger an sich [...] gilt zu Recht als nicht besonders kontaktfreudig. Das Wetter ist überdurchschnittlich feucht, die sanften Hügel [...] lassen die Wolken über Solingen abregnen, und wo man hinspuckt wächst Moos“. Das hebt nicht gerade meine Erwartungen. Der Gedanke kommt mir, dass Lüdenscheid vielleicht ein besseres Reiseziel sein könnte. Immerhin soll dort eine lebensgroße Plastik der Loriotfigur Herr Müller-Lüdenscheid zu besichtigen sein.


Als es soweit ist steigen wir doch in Solingen aus, nehmen die Herausforderung an, hier etwas zu erleben. Anders als in größeren Städten spült uns keine Woge von Menschen aus dem Hauptbahnhof. Es ist mehr ein Schwapper – wie mein Vater früher im Sommerurlaub die harmlosen Wellen genannt hat, die sich nicht brechen. Als einzige folgen wir den Schildern in Richtung Touristeninformation. An Herbstdonnerstagen rennen die Leute Solingen nicht gerade die Bude ein. Unter einem großen „I“ duckt sich ein schmuckloses gefliestes Gebäude, das hoffentlich der Schlüssel zu diesem Tag sein wird. Als wir es betreten stehen wir gleich in einem Flur. An die Wände sind Sitzgelegenheiten gerückt, die gegenüberliegenden Türen kommunizieren über rote und grüne Lichter mit einigen wartenden Solingern.

Abgabe von Protokollen – Erstattung des Pfands

Veröffentlicht von Matthias am 4.02.2010

Da das Protokollsystem der Fachschaftsseite noch in Arbeit ist, wird die Abgabe von Protokollen und die damit verbundene Erstattung des Pfands derzeit per Email koordiniert.

Wenn ihr also Protokolle zum Abgeben habt, meldet euch bitte unter Email versteckt; JavaScript muss aktiviert werden..

Immer auf dem laufenden bleiben – mit RSS Feeds!

Veröffentlicht von Matthias am 4.02.2010

Du möchtest nicht immer den Terminkalender durchblättern um dich über kommende Veranstaltungen zu informieren? In der Klausurphase hast du keinen Kopf, dich über die Neuigkeiten der Fachschaft zu informieren, möchtest aber dennoch up to date bleiben?

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Das Rettungsdienstpraktikum für Medizinstudierende (RDP) ermöglicht StudentInnen ohne Rettungsdiensterfahrung ab dem 5. Fachsemester ein Praktikum im Rettungsdienst in der StädteRegion Aachen.
Das RDP ist an die Quali-Profile der Klinik für Anästhesie angegliedert, bei erfolgreichem Abschluss werden 4,5 Creditpoints vergeben. Mehr Informationen gibt es auf dieser Seite.
Den Zeitplan für das Wintersemester 2010/2011 findest du hier.
Die Bewerbung für das Rettungsdienstpraktikum für Medizinstudierende ist ausschließlich online auf der Webseite der Fachschaft Medizin möglich. Zur Bewerbung nutze bitte dieses Formular.

Beachte bitte auch die Teilnahmebedingungen des Praktikums!